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nächster Artikel ZEUGNIS Andreas Ivanschitz: Die Rückkehr des Kapitäns wirkte sich lange positiv aus. Brachte etwas Spielkultur, leitete das 1:1 ein. Hoffnungsschimmer. Alexander Manninger: Bei den Gegentoren schuldlos, zusätzlich verhinderte er mit sensationellem Reflex ein früheres 1:2. Einen seiner berüchtigten Aussetzer ersparte er den Fans diesmal. Markus Weissenberger: Ein Aktivposten, viele Offensivaktionen, vor allem vor der Pause, liefen über ihn. Später etwas abgetaucht. Rene Aufhauser: Er ist und bleibt der torgefährlichste Mann im Team. Schloss eine schöne Aktion per Kopf zum 1:1 ab. Auch wenn das die Niederlage nicht verhinderte. Verbessert. Sanel Kuljic: Anfangs sehr aktiv als einziger echter Stürmer. Bereitete das 1:1 mustergültig vor. Allerdings leitete sein kapitaler Fehlpass das 1:2 ein. Sebastian Prödl: Bis zu seiner verletzungsbedingten Auswechslung nach einer guten halben Stunde solide. Joachim Standfest: Nicht so aktiv und auffällig wie noch vor ein paar Partien, wo er oft der einzige Lichtblick war. Auch am 1:2 beteiligt. Martin Hiden: Bei aller Liebe, aber er ist auf internationalem Niveau mittlerweile zu oft überfordert. Mangelnde Schnelligkeit kompensiert er mit Fouls. Yüksel Sariyar: Komplett unauffällig, wirkte oft wie untergetaucht. Christian Fuchs: Links in der Viererkette und dort überfordert. Defensiv mit vielen Mängeln, über seine Seite kam die Schweiz immer wieder. György Garics: Dank einiger Einsätze im Napoli-Dress auch im Team wieder in der Startformation. Gerechtfertigt? Na ja, er war nicht der Schlechteste. Franz Schiemer: Trug nicht unbedingt zur Stabilisierung der Abwehr bei, die immer unsicherer wurde. Zu kurz eingesetzt: Michael Mörz, Roman Kienast, Johannes Ertl, Martin Harnik
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